SPÖ-Anträge verhalfen zu mehr Wohnbeihilfe
Auszahlungen in drei Jahren verdoppelt
Nach vielen Jahren der Ablehnung zahlreicher Forderungen hat es die SPÖ schließlich im Jahr 2006 geschafft, maßgebliche Verbesserungen für die Vorarlberger Mieterinnen und Mieter zu erreichen. Die Berechnungsmodalitäten zur Vergabe von Wohnbeihilfen und Wohnbauförderungsdarlehen wurden endlich im Sinne der SPÖ geändert.
Unter anderem konnte die SPÖ erreichen, dass bei der Berechnung der Wohnbeihilfe die Betriebskosten (mittlerweile 1,20 Euro pro Quadratmeter) mit einbezogen werden. Außerdem wurde bewirkt, dass die Einkommensobergrenze zur Inanspruchnahme einer Wohnbeihilfe erhöht wurde.
„Es hat sich gezeigt, dass unser Einsatz von Erfolg gekrönt wurde: Die Auszahlungen an Wohnbeihilfen und Wohnungszuschüssen haben sich in drei Jahren verdoppelt“, freut sich SPÖ-Clubobmann Michael Ritsch. Während im Jahr 2006 rund 13 Millionen Euro Förderungen an die Vorarlberger Mieterinnen und Mieter ausbezahlt wurden, werden bis Ende 2009 für heuer etwa 24 Millionen Euro prognostiziert.
„In den vergangenen Jahren haben wir aufgrund der Erfahrungen mit Vorarlberger Mieterinnen und Mietern oftmals erlebt, dass diese Änderungen dringend notwendig waren. Denn dadurch konnten zum einen viele soziale Härtefälle entschärft und zum anderen zahlreichen Menschen bei der Finanzierung der Mieten geholfen werden“, erklärt Ritsch.
Von diesen Änderungen profitieren je nach Fall sowohl Einzelpersonen als auch Familien im Ausmaß von etwa 50 bis 150 Euro im Monat.

