Heute erfolgte die Einreichung der Unterlagen zum Verfahren des RHESI-Hochwasserschutzprojektes. Für SPÖ-Klubobmann Mario Leiter wird damit ein zentrales Vorhaben für mehr Sicherheit und Lebensqualität der Menschen im Rheintal wieder einen wichtigen Schritt vorangebracht: „Mit RHESI wird eines der wichtigsten, länderübergreifenden Infrastrukturprojekte in unserer Region auf den Weg gebracht. Es ist ein Meilenstein für den Hochwasserschutz in Vorarlberg und der Schweiz.“
Projekt trotzt Widerständen
Dass das Jahrhundert-Projekt heute so weit fortgeschritten ist, sei insbesondere dem Einsatz der Internationalen Rheinregulierung und ihres Geschäftsführers Markus Mähr zu verdanken, betont Mario Leiter: „RHESI wurde trotz unterschiedlichster Widerstände zu einem Vorhaben entwickelt, das heute von allen mitgetragen werden kann. Es gab Druck von vielen Seiten – von der Landwirtschaft ebenso wie von Umwelt- und Naturschutzverbänden. Markus Mähr hat das nicht nur ausgehalten, sondern es geschafft, mit allen Beteiligten einen Ausgleich zu finden.“ Auch die ausgezeichnete juristische Begleitung des Verfahrens durch den renommierten Vorarlberger Juristen Sanjay Doshi, hebt Leiter positiv hervor.
RHESI mit Potential zu mehr
RHESI hat für den SPÖ-Klubobmann generell das Potential zu weit mehr als einem reinen Hochwasserschutzprojekt. „RHESI ist ein Projekt, von dem auch kommende Generationen enorm profitieren können. Schauen wir nur etwa nach Wien: Die Donauinsel war ursprünglich auch als reine Schutzmaßnahme gegen Hochwasser geplant und heute ist sie eines der bedeutendsten Naherholungsgebiete Österreichs“, so der SPÖ-Klubobmann. Die Verknüpfung von Hochwasserschutz und ökologischer Aufwertung könne so zu einem großen Gewinn für die gesamte Bevölkerung werden, so Leiter abschließend.