ORF Sommer Gespräch mit Mario Leiter

Beim ORF-Vorarlberg Sommergespräch in Schwarzach hat Mario Leiter klargemacht: Vorarlberg braucht einen anderen politischen Kurs.
Denn während Schwarz-Blau vom Sparen spricht, erleben die Menschen etwas anderes: Leistungen werden gekürzt, Angebote zurückgefahren und Kosten steigen.
Die entscheidende Frage bei allen Kürzungen ist doch, was den Menschen am Monatsende übrig bleibt. Wohnen, Energie, Lebensmittel und Mobilität sind in Vorarlberg teuer. Politik muss dort entlasten, wo die Menschen die Kosten tatsächlich spüren.

Hier gehts zum Sommer Gespräch

 

(c) Marie Rudigier
(c) Marie Rudigier

Mit Herz und Hirn

für unser Ländle

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Schluss mit dem Tarif-Wahnsinn!

Petition: Schluss mit dem Tarif-Wahnsinn!

 

Einfacher als Eis essen“ – unter diesem Motto wurde das neue Tarifsystem für Bus und Bahn in Vorarlberg von Landesstatthalter Christof Bitschi vorgestellt. Versprochen wurden eine einfachere Tarifgestaltung, mehr Übersichtlichkeit und faire Preise. Die Realität sieht jedoch anders aus: Für viele Fahrgäste sind die Fahrpreise deutlich gestiegen. Das neue System ist oft unübersichtlich und sorgt für Verwirrung. Und selbst von den Beschäftigten im öffentlichen Verkehr hagelt es massive Kritik.

Von den versprochenen Verbesserungen ist bisher nichts zu spüren. Im Gegenteil: Mit dem neuen Tarifsystem ergibt sich für so manche Fahrt eine Preissteigerung von rund 260 Prozent gegenüber dem ursprünglichen Preis! Ein paar Bespiele gefällig: Das Tagesticket für die Strecke Hohenems-Feldkirch gab es früher um 9 Euro, jetzt kostet es 18,40 Euro. Oder: Für eine Fahrt vom Bahnhof in Dornbirn nach Bezau im Bregenzerwald zahlt man 9,20 Euro. Soll es aber ins gerade mal drei Kilometer weiter entfernte Mellau gehen, kostet das Ticket gleich doppelt so viel, nämlich 18,40 Euro. Bitschis Reform entpuppt sich für die Fahrgäste mehr und mehr zu einem Tarif-Wahnsinn.

Wir fordern die Vorarlberger Landesregierung deshalb auf, die Preissteigerungen zurückzunehmen und ein Tarifsystem zu schaffen, das wirklich einfach, verständlich und leistbar ist. Schluss mit dem Tarif-Wahnsinn!

Unterstützte jetzt unsere Petition!

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Einfacher als Eis essen“ – unter diesem Motto wurde das neue Tarifsystem für Bus und Bahn in Vorarlberg von Landesstatthalter Christof Bitschi vorgestellt. Versprochen wurden eine einfachere Tarifgestaltung, mehr Übersichtlichkeit und faire Preise. Die Realität sieht jedoch anders aus: Für viele Fahrgäste sind die Fahrpreise deutlich gestiegen. Das neue System ist oft unübersichtlich und sorgt für Verwirrung. Und selbst von den Beschäftigten im öffentlichen Verkehr hagelt es massive Kritik.

Von den versprochenen Verbesserungen ist bisher nichts zu spüren. Im Gegenteil: Mit dem neuen Tarifsystem ergibt sich für so manche Fahrt eine Preissteigerung von rund 260 Prozent gegenüber dem ursprünglichen Preis! Ein paar Bespiele gefällig: Das Tagesticket für die Strecke Hohenems-Feldkirch gab es früher um 9 Euro, jetzt kostet es 18,40 Euro. Oder: Für eine Fahrt vom Bahnhof in Dornbirn nach Bezau im Bregenzerwald zahlt man 9,20 Euro. Soll es aber ins gerade mal drei Kilometer weiter entfernte Mellau gehen, kostet das Ticket gleich doppelt so viel, nämlich 18,40 Euro. Bitschis Reform entpuppt sich für die Fahrgäste mehr und mehr zu einem Tarif-Wahnsinn.

Wir fordern die Vorarlberger Landesregierung deshalb auf, die Preissteigerungen zurückzunehmen und ein Tarifsystem zu schaffen, das wirklich einfach, verständlich und leistbar ist. Schluss mit dem Tarif-Wahnsinn!

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Dafür stehen wir
  • Die SPÖ steht für soziale Gerechtigkeit, faire Chancen und ein solidarisches Miteinander.
  • In einer Zeit der Unsicherheit brauchen wir eine Politik, die niemanden zurücklässt und aktiv für die Interessen der Bevölkerung kämpft.
  • Wir setzen uns für leistbares Wohnen, ein funktionierendes Gesundheitssystem und ein sicheres Vorarlberg ein.
  • Mit der SPÖ Vorarlberg setzen Sie auf eine Partei, die konsequent für soziale Sicherheit und ein besseres Leben für alle eintritt.
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